Autor: Dr. Bernhard Krautzer und Dr. Wilhelm Graiss

Für Betriebe, bei denen höchste Grundfutterqualität auch die ökonomische Grundlage für den Betriebserfolg darstellt, ist es besonders wichtig, in einen hochwertigen Pflanzenbestand zu investieren. Trockenheit, Frost, Schneeschimmel nach langer Schneebedeckung aber auch Engerlinglarven, Wühlmäuse und Krankheiten schädigen die Grasnarbe und führen zum Ausfall wertvoller Bestandespartner. Der Frühling bietet jetzt Gelegenheit, die Grünlandbestände auf Schäden zu inspizieren. Solche Fehlstellen sind häufig Ausgangspunkt für massive Verunkrautung mit Ampfer, Gemeiner Rispe, Hahnenfuß oder anderen unerwünschten Arten. Hier muss man rechtzeitig reagieren und die geschädigten Bestände mittels Übersaat regenerieren. Der Wahl der richtigen Saatgutmischung kommt dabei besondere Bedeutung zu. Der Einsatz von ÖAG-geprüften Qualitäts-Saatgutmischungen ist eine wesentliche Voraussetzung für den langfristigen Erfolg dieser Regenerationsmaßnahmen.

 Arbeitsgeraet 320
 

Was unterscheidet Saatgutmischungen?

Was unterscheidet eine „gute“ Saatgutmischung von einer „schlechten“? Schlecht im negativen Sinn kann/darf eine Saatgutmischung nicht sein, solange sie auf offiziellem Weg im Handel erworben wurde. Dafür sorgt das Österreichische Saatgutgesetz...

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