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ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Weißer Germer (2/2012)

Wissenschaftlicher Name: Veratrum album

Deutscher Name: Weißer Germer, Weiße Nieswurz

Volksname: Hammer, Hammerwurz, Hemmen, Hemmer, Hemmerwurz, Läuse-Grindkraut, Malonz, Tschamarika, Tschemer, Zemmer

Leitbild: Der Weiße Germer ist als...

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Aspekte der Milchwirtschaft in der Klimadiskussion

Die vorliegende Broschüre greift den Aspekt der Milchwirtschaft, mit Fokus auf die österreichische Situation, in der Klimadiskussion auf. Es werden die Verursacher im milchwirtschaftlichen Bereich, die Treibhausgasemissionen sowie die Problematik...

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Mastrinder richtig managen

Richtiges Herdenmanagement ist ein wichtiges Werkzeug, um die Wirtschaftlichkeit der Rindfleischerzeugung zu verbessern. Diese ÖAG-Sonderbeilage hilft, den Betrieb kritisch zu durchleuchten, um den Aufwand zu minimieren und den Erlös zu...

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Mit heimischen Eiweißfuttermitteln Rinder optimal versorgen

Der Einsatz heimischer Eiweißfuttermittel ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, der Anfall ausreichend, um einen Großteil von Importfuttermitteln zu ersetzen. Diese ÖAG-Sonderbeilage zeigt die Palette an Möglichkeiten und gibt Einsatz- sowie...

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Top-Grassilage durch optimale Milchsäuregärung

Die Erzeugung von Grassilagen mit guten Futterinhaltsstoffen, hoher Energiekonzentration und bester Gärqualität ist für den österreichischen Grünland- und Milchviehbetrieb von entscheidender Bedeutung. Diese ÖAG-Broschüre ergründet Ursachen für...

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ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Alpen-Kreuzkraut (1/2011)

Wissenschaftlicher Name: Senecio cordatus (Senecio alpinus)

Deutscher Name: Alpen-Kreuzkraut, Alpen-Greiskraut, Herz-Greiskraut

Leitbild: Alpen-Kreuzkraut kommt bis auf 2.100 m Seehöhe vor, verbreitet sich auf feuchten, nährstoffreichen Böden...

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Pferde auf Gatschkoppeln

Grundwasserprobleme - Nitratbelastung vermeiden, Kopplemanagement verbessern, Aktive Maßnahmen setzen. Umsetzungsmöglichkeiten und Lösungsansätze zur Problematik "Pferde auf Gatschkoppeln" finden Sie in dieser Sonderbeilage mit  Hilfestellungen...

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Extensive Wiesen - Bedeutung, Nutzung und Pflege

Was heute unter extensiven Wiesen verstanden wird, waren vor der Intensivierung in der Grünlandwirtschaft die traditionellen ein- bis zweischnittigen Heuwiesen des alpinen Klimaraumes. Durch die Vorverlegung der ersten Nutzung und Erhöhung der...

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Beste Heu- und Silagequalitäten für Reh- und Rotwild

Bei der Winterfütterung ist auf eine artgerechte und ausreichende Vorlage von hygienisch einwandfreiem Heu, Grummet und Gärfutter mit bester Qualität zu achten.

In der folgenden ÖAG-Sonderbeilage erhalten sie nähere Informationen zu folgenden...

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Stallklima in Rinderstallungen

Rinder benötigen viel Licht, beste Luftqualiät und wenig Lärm, um optimale Leistungen zu erreichen. Sowohl der Halter als auch seine Nutztiere benötigen entsprechende „Arbeitsbedingungen“. Die Umweltbedingungen wie Licht, Luftqualität oder Lärm...

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Mineralstoffversorgung von Milchkühen aus dem Grund- und Kraftfutter

Bedarf der Kühe - Gehalte im Futter - Ergänzungsbedarf

Die Mineralstoffversorgung der Milchkühe muss gezielt erfolgen. Dazu müssen einerseits die Gehaltswerte des Futters bekannt sein – am besten durch konkrete Futteranalysen –, andererseits ist...

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Bio-Zuchtstierauswahl. Worauf achten? Wie komme ich zu meinem Wunschstier?

Mit der Zuchttierauswahl legt ein Milchviehbetrieb eine entscheidende Basis für die Milchviehhaltung auf dem Hof. Besondere Herausforderungen ergeben sich dabei für Biobetriebe. Die Broschüre zeigt, worauf Sie in der Bio-Zucht besonders achten...

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Mineralstoffe machen das Grund- und Kraftfutter wertvoll

Der Gehalt an Mineralstoffen im Grundfutter wird von verschiedenen Einflussfaktoren bestimmt. Wie stark Geologie, Bodenverhältnisse, Grünlandnutzung und Pflanzenbestand die Mengen- und Spurenelementgehalte im Grünfutter verändern können, wird in...

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Vollweide-Betriebsmanagement, Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit in der Milchwirtschaft Teil 2

In den letzten Jahren hat das Interesse an Weidehaltungssystemen zugenommen. Steigende Kosten für Energie, Maschinen, Ergänzungsfuttermittel, Futterkonserven sowie die zunehmende Arbeitsbelastung stellen Ursachen dafür dar. Darüber hinaus kommen...

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Vollweide-Betriebsmanagement, Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit in der Milchwirtschaft Teil 1

In den letzten Jahren hat das Interesse an Weidehaltungssystemen zugenommen. Steigende Kosten für Energie, Maschinen, Ergänzungsfuttermittel, Futterkonserven sowie die zunehmende Arbeitsbelastung stellen Ursachen dafür dar. Darüber hinaus kommen...

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Automatische Melksysteme - AMS (Melkroboter)

Die Strukturen der Milcherzeugung ändern sich und die durchschnittlichen Kuhzahlen bzw. die Menge der erzeugten Milch je Betrieb steigt. Die Milchviehhaltung ist durch einen hohen Anteil an regelmäßig wiederkehrenden und zeitgebundenen Arbeiten...

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Mineralstoffe aus dem Grundfutter für das Rind

Das Grundfutter nimmt in der Fütterung der Milchkühe und der Aufzuchtrinder eine dominierende Stellung ein. Aus ökonomischen und physiologischen Gründen wird eine möglichst hohe Nährstoffversorgung durch das Grundfutter angestrebt. In gut...

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Der Boden als Grundlage des biologisch bewirtschafteten Grünlandes

Das System Boden - Pflanze bildet die Grundlage allen Lebens an Land. Aus diesem Grund müssen wir dem Boden vor allem in der Landwirtscahft ein großes Maß an Aufmerksamkeit und Pflege widmen. Der Boden ist nicht nur ein Substrat, in dem sich...

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Netzwerk Biologische Landwirtschaft

Der jüngeren Biobauerngeneration sind die Gründerpersönlichkeiten des Biolandbaus, deren Wirken und Motive wenig bekannt. Diesem Umstand Rechnung tragend, wird im vorliegenden Beitrag versucht, einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse,...

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Schaf- und Ziegenmilch - kleine Märkte mit großen Chancen

Die Produktion von Schaf- und Ziegenmilch erlebt in Österreich zurzeit einen großen Aufschwung. Oft sind diese Produkte eine mögliche Alternative, wenn jemand an einer Kuhmilchallergie leidet. Aber auch für den Landwirt kann die Schaf- oder...

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