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Rehwild füttern? Wenn ja, dann richtig!

Rehwildfütterung soll einen vitalen Rehbestand erhalten und Wildverbiss vermindern.

Sie finden in dieser Broschüre alles über eine erfolgreiche Fütterung von Rehwild:

  • Naturäsung (Wald-Lebensraum)
  • Verdauung beim...

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Futterverschmutzung mit Erde - Ursachen, Erkennung und Auswirkungen

NEUAUFLAGE - Fachinformation 5/2018 verfügbar!!!

Erdige Futterverschmutzung ist ein verbreitetes Problem auf Österreichs Grünlandbetrieben.

Sie finden hier alles über Ursachen, Erkennung und Auswirkungen der...

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Kälberaufzucht - mit mehr Milch zum Erfolg

Bereits in den ersten Lebenswochen eines Kalbes werden die Weichen für das spätere Leben gestellt. Die Fütterung und Haltung muss darauf ausgerichtet sein, dass die Kälber gesund bleiben und ausreichende Zunahmen haben. Werden nur geringe...

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Kompostställe für die Milchviehhaltung

Stallsysteme mit freier Liegefläche kommen den Bedürfnissen von Rindern im Hinblick auf das Liege- und Sozialverhalten sehr entgegen. Neben den bereits bekannten Tiefstreu- und Tretmistsystemen hat sich in letzter Zeit auch in Mitteleuropa ein...

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Bearbeitungsverfahren von Kraftfutter für Rinder

Nach dem Grundfutter ist Kraftfutter ein wichtiger Energie- und Nährstofflieferant in der Milchviehfütterung. Die wesentlichen Fragen zu diesem Themenbereich werden in dieser Sonderbeilage aufgegriffen.

In dieser ÖAG-Sonderbeilage werden...

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Kälberhaltung am Biobetrieb

Für eine erfolgreiche Kälberaufzucht spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Haupteinflussbereiche sind Klimagestaltung, Raumgestaltung und Fütterung. In dieser ÖAG-Broschüre wird auf die Anforderungen des Kalbs und gute Umsetzungsbeispiele...

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Zeigerpflanzen für den Wasserhaushalt und den Säuregrad des Bodens im Grünland

In dieser Sonderbeilage werden die wichtigsten Säure-, Kalk-, Trockenheits-, Wechselfeuchte-, Feuchte-, Nässe- und Überschwemmungszeiger dargestellt. Es handelt sich dabei um Pflanzenarten, die am Wuchsort relativ leicht zu bestimmen sind und vor...

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ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Herbstzeitlose (3/2013)

Wissenschaftlicher Name: Colchicum autumnale L.

Deutsche Namen: Herbstzeitlose, Lichtblume, Zeitlose

Lokale Namen: Giftkrokus, Herbstkrokus, Wiesensafran, Herbstblume, Herbstlilie, Hundshode, Nackte Jungfer, Spinnblume, Uchtblume, Michelwurz,...

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Gemeine Rispe und Goldhafer mit Striegeln bekämpfen

5 Grünlandstriegel im Vergleich

Das „Landwirt"-Testteam und die HBLFA Raumberg-Gumpenstein haben fünf Grünlandstriegel mit Säeinrichtung getestet. Dazu wurden auf zwei Flächen in der Weststeiermark einerseits mit einem hohen Anteil an Gemeiner...

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Almnutzung im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessensgruppen

Almen sind für die Land- und Forstwirtschaft sowie die Jagd von großer Bedeutung. Zudem entdecken immer mehr Menschen die Bergregionen als idealen Ort für Freizeitaktivitäten. Mit einem entsprechenden Informationsaustausch können  Interessens-...

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Futterhygiene in der Praxis - welche Faktoren beeinflussen die Futterqualität

Qualitativ hochwertige Futtermittel zählen zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und somit erfolgreiche Tierhaltung. Neben der Versorgung mit Nähr-, Mineral- und Wirkstoffen ist insbesondere auch die Futterhygiene von...

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Einstieg in die Weidehaltung, Tipps und Tricks für den Erfolg - Neuauflage 2017

Die fortschreitende Mechanisierung in der Innen- und Außenwirtschaft und fehlerhaftes Weidemanagement haben die traditionelle Weidehaltung vielfach ins Abseits gedrängt. Vorurteile gegen die Weide gibt es viele, trotzdem setzen in den letzten...

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ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Weißer Germer (2/2012)

Wissenschaftlicher Name: Veratrum album

Deutscher Name: Weißer Germer, Weiße Nieswurz

Volksname: Hammer, Hammerwurz, Hemmen, Hemmer, Hemmerwurz, Läuse-Grindkraut, Malonz, Tschamarika, Tschemer, Zemmer

Leitbild: Der Weiße Germer ist als...

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Aspekte der Milchwirtschaft in der Klimadiskussion

Die vorliegende Broschüre greift den Aspekt der Milchwirtschaft, mit Fokus auf die österreichische Situation, in der Klimadiskussion auf. Es werden die Verursacher im milchwirtschaftlichen Bereich, die Treibhausgasemissionen sowie die Problematik...

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Mastrinder richtig managen

Richtiges Herdenmanagement ist ein wichtiges Werkzeug, um die Wirtschaftlichkeit der Rindfleischerzeugung zu verbessern. Diese ÖAG-Sonderbeilage hilft, den Betrieb kritisch zu durchleuchten, um den Aufwand zu minimieren und den Erlös zu...

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Mit heimischen Eiweißfuttermitteln Rinder optimal versorgen

Der Einsatz heimischer Eiweißfuttermittel ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, der Anfall ausreichend, um einen Großteil von Importfuttermitteln zu ersetzen. Diese ÖAG-Sonderbeilage zeigt die Palette an Möglichkeiten und gibt Einsatz- sowie...

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Top-Grassilage durch optimale Milchsäuregärung

Die Erzeugung von Grassilagen mit guten Futterinhaltsstoffen, hoher Energiekonzentration und bester Gärqualität ist für den österreichischen Grünland- und Milchviehbetrieb von entscheidender Bedeutung. Diese ÖAG-Broschüre ergründet Ursachen für...

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ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Alpen-Kreuzkraut (1/2011)

Wissenschaftlicher Name: Senecio cordatus (Senecio alpinus)

Deutscher Name: Alpen-Kreuzkraut, Alpen-Greiskraut, Herz-Greiskraut

Leitbild: Alpen-Kreuzkraut kommt bis auf 2.100 m Seehöhe vor, verbreitet sich auf feuchten, nährstoffreichen Böden...

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Pferde auf Gatschkoppeln

Grundwasserprobleme - Nitratbelastung vermeiden, Kopplemanagement verbessern, Aktive Maßnahmen setzen. Umsetzungsmöglichkeiten und Lösungsansätze zur Problematik "Pferde auf Gatschkoppeln" finden Sie in dieser Sonderbeilage mit  Hilfestellungen...

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Extensive Wiesen - Bedeutung, Nutzung und Pflege

Was heute unter extensiven Wiesen verstanden wird, waren vor der Intensivierung in der Grünlandwirtschaft die traditionellen ein- bis zweischnittigen Heuwiesen des alpinen Klimaraumes. Durch die Vorverlegung der ersten Nutzung und Erhöhung der...

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