workimg

Herbstzeitlose

Wissenschaftlicher Name: Colchicum autumnale L.

Deutsche Namen: Herbstzeitlose, Lichtblume, Zeitlose

Lokale Namen: Giftkrokus, Herbstkrokus, Wiesensafran, Herbstblume, Herbstlilie, Hundshode, Nackte Jungfer, Spinnblume, Uchtblume, Michelwurz,...

mehr ...

workimg

Gemeine Rispe und Goldhafer mit Striegeln bekämpfen

5 Grünlandstriegel im Vergleich

Das „Landwirt"-Testteam und die HBLFA Raumberg-Gumpenstein haben fünf Grünlandstriegel mit Säeinrichtung getestet. Dazu wurden auf zwei Flächen in der Weststeiermark einerseits mit einem hohen Anteil an Gemeiner...

mehr ...

workimg

Almnutzung im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessensgruppen

Almen sind für die Land- und Forstwirtschaft sowie die Jagd von großer Bedeutung. Zudem entdecken immer mehr Menschen die Bergregionen als idealen Ort für Freizeitaktivitäten. Mit einem entsprechenden Informationsaustausch können  Interessens-...

mehr ...

workimg

Almen mit unterschiedlichen Weidetieren nutzen und pflegen

Die Bewirtschaftung der Almen mit einem angepassten Tierbesatz führt zur Offenhaltung der Kulturlandschaft des alpinen Raums und zu artenreichen Tier- und Pflanzenbeständen. Diese ÖAG-Sonderbeilage beschäftigt sich mit der aktuellen Frage, in...

mehr ...

workimg

Futterhygiene in der Praxis - welche Faktoren beeinflussen die Futterqualität

Qualitativ hochwertige Futtermittel zählen zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und somit erfolgreiche Tierhaltung. Neben der Versorgung mit Nähr-, Mineral- und Wirkstoffen ist insbesondere auch die Futterhygiene von...

mehr ...

workimg

Einstieg in die Weidehaltung, Tipps und Tricks für den Erfolg - Neuauflage 2017

Die fortschreitende Mechanisierung in der Innen- und Außenwirtschaft und fehlerhaftes Weidemanagement haben die traditionelle Weidehaltung vielfach ins Abseits gedrängt. Vorurteile gegen die Weide gibt es viele, trotzdem setzen in den letzten...

mehr ...

workimg

Weißer Germer

Wissenschaftlicher Name: Veratrum album

Deutscher Name: Weißer Germer, Weiße Nieswurz

Volksname: Hammer, Hammerwurz, Hemmen, Hemmer, Hemmerwurz, Läuse-Grindkraut, Malonz, Tschamarika, Tschemer, Zemmer

Leitbild: Der Weiße Germer ist als...

mehr ...

workimg

Aspekte der Milchwirtschaft in der Klimadiskussion

Die vorliegende Broschüre greift den Aspekt der Milchwirtschaft, mit Fokus auf die österreichische Situation, in der Klimadiskussion auf. Es werden die Verursacher im milchwirtschaftlichen Bereich, die Treibhausgasemissionen sowie die Problematik...

mehr ...

workimg

Mastrinder richtig managen

Richtiges Herdenmanagement ist ein wichtiges Werkzeug, um die Wirtschaftlichkeit der Rindfleischerzeugung zu verbessern. Diese ÖAG-Sonderbeilage hilft, den Betrieb kritisch zu durchleuchten, um den Aufwand zu minimieren und den Erlös zu...

mehr ...

workimg

Mit heimischen Eiweißfuttermitteln Rinder optimal versorgen

Der Einsatz heimischer Eiweißfuttermittel ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll, der Anfall ausreichend, um einen Großteil von Importfuttermitteln zu ersetzen. Diese ÖAG-Sonderbeilage zeigt die Palette an Möglichkeiten und gibt Einsatz- sowie...

mehr ...

workimg

Top-Grassilage durch optimale Milchsäuregärung

Die Erzeugung von Grassilagen mit guten Futterinhaltsstoffen, hoher Energiekonzentration und bester Gärqualität ist für den österreichischen Grünland- und Milchviehbetrieb von entscheidender Bedeutung. Diese ÖAG-Broschüre ergründet Ursachen für...

mehr ...

workimg

Alpen-Kreuzkraut

Wissenschaftlicher Name: Senecio cordatus (Senecio alpinus)

Deutscher Name: Alpen-Kreuzkraut, Alpen-Greiskraut, Herz-Greiskraut

Leitbild: Alpen-Kreuzkraut kommt bis auf 2.100 m Seehöhe vor, verbreitet sich auf feuchten, nährstoffreichen Böden...

mehr ...

workimg

Pferde auf Gatschkoppeln

Grundwasserprobleme - Nitratbelastung vermeiden, Kopplemanagement verbessern, Aktive Maßnahmen setzen. Umsetzungsmöglichkeiten und Lösungsansätze zur Problematik "Pferde auf Gatschkoppeln" finden Sie in dieser Sonderbeilage mit  Hilfestellungen...

mehr ...

workimg

Extensive Wiesen - Bedeutung, Nutzung und Pflege

Was heute unter extensiven Wiesen verstanden wird, waren vor der Intensivierung in der Grünlandwirtschaft die traditionellen ein- bis zweischnittigen Heuwiesen des alpinen Klimaraumes. Durch die Vorverlegung der ersten Nutzung und Erhöhung der...

mehr ...

workimg

Beste Heu- und Silagequalitäten für Reh- und Rotwild

Bei der Winterfütterung ist auf eine artgerechte und ausreichende Vorlage von hygienisch einwandfreiem Heu, Grummet und Gärfutter mit bester Qualität zu achten.

In der folgenden ÖAG-Sonderbeilage erhalten sie nähere Informationen zu folgenden...

mehr ...

workimg

Zeigerpflanzen im Wirtschaftsgrünland

Diese Sonderbeilage zeigt die praktischen Einsatzmöglichkeiten von Zeigerpflanzen in der Grünlandwirtschaft. Die wichtigsten Nährstoffzeiger, Magerkeitszeiger, Bodenverdichtungszeiger, Übernutzungszeiger, Unternutzungszeiger und Lückenbüßer...

mehr ...

workimg

Stallklima in Rinderstallungen

Rinder benötigen viel Licht, beste Luftqualiät und wenig Lärm, um optimale Leistungen zu erreichen. Sowohl der Halter als auch seine Nutztiere benötigen entsprechende „Arbeitsbedingungen“. Die Umweltbedingungen wie Licht, Luftqualität oder Lärm...

mehr ...

workimg

Mineralstoffversorgung von Milchkühen aus dem Grund- und Kraftfutter

Bedarf der Kühe - Gehalte im Futter - Ergänzungsbedarf

Die Mineralstoffversorgung der Milchkühe muss gezielt erfolgen. Dazu müssen einerseits die Gehaltswerte des Futters bekannt sein – am besten durch konkrete Futteranalysen –, andererseits ist...

mehr ...

workimg

Bio-Zuchtstierauswahl. Worauf achten? Wie komme ich zu meinem Wunschstier?

Mit der Zuchttierauswahl legt ein Milchviehbetrieb eine entscheidende Basis für die Milchviehhaltung auf dem Hof. Besondere Herausforderungen ergeben sich dabei für Biobetriebe. Die Broschüre zeigt, worauf Sie in der Bio-Zucht besonders achten...

mehr ...

workimg

Mineralstoffe machen das Grund- und Kraftfutter wertvoll

Der Gehalt an Mineralstoffen im Grundfutter wird von verschiedenen Einflussfaktoren bestimmt. Wie stark Geologie, Bodenverhältnisse, Grünlandnutzung und Pflanzenbestand die Mengen- und Spurenelementgehalte im Grünfutter verändern können, wird in...

mehr ...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok