workimg

Richtlinie: Standortgerechte Rekultivierung und Begrünung in Hochlagen

Die Fachgruppe "Züchtung und Saatgutproduktion von Futterpflanzen" hat unter der Federführung von Bernhard Krautzer (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Peter Langeder, Christian Mayr (Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz), Christian...

mehr ...

workimg

Guideline: Site-specific Recultivation and Restoration in High Zones

Die Fachgruppe "Züchtung und Saatgutproduktion von Futterpflanzen" hat unter der Federführung von Bernhard Krautzer (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Peter Langeder, Christian Mayr (Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz), Christian...

mehr ...

workimg

Aus aktuellem Anlass - Wanderer und Weidetiere - worauf muss der Landwirt achten?

Weiden und Almen bieten nicht nur eine wichtige Futtergrundlage für das Weidevieh, sondern werden als attraktiver Teil unserer Kulturlandschaft zunehmend von Wanderern als Erholungsraum genutzt. Leider kommt es in den Sommermonaten vermehrt zu...

mehr ...

workimg

Aus aktuellem Anlass - Wanderer und Weidetiere - worauf muss der Landwirt achten?

Weiden und Almen bieten nicht nur eine wichtige Futtergrundlage für das Weidevieh, sondern werden als attraktiver Teil unserer Kulturlandschaft zunehmend von Wanderern als Erholungsraum genutzt. Leider kommt es in den Sommermonaten vermehrt zu...

mehr ...

workimg

ÖAG Merkblatt Giftpflanzen - Scharfer Hahnenfuß

Der Scharfe Hahnenfuß ist eine ausdauernde, im gut gedüngten, lückigen Wirtschaftsgrünland häufig vorkommende, giftige Art. Auf der Weide wird er wegen seiner Schärfe gemieden. Nur im Heu wird das Gift Protoanemonin rasch abgebaut. Aufgrund von...

mehr ...

workimg

Neuerscheinung: ÖAG Merkblatt Giftpflanzen - Scharfer Hahnenfuß

Der Scharfe Hahnenfuß ist eine ausdauernde, im gut gedüngten, lückigen Wirtschaftsgrünland häufig vorkommende, giftige Art. Auf der Weide wird er wegen seiner Schärfe gemieden. Nur im Heu wird das Gift Protoanemonin rasch abgebaut. Aufgrund von...

mehr ...

workimg

Grünlandböden – Bodenleben aktivieren und Qualität erhalten, Teil 3: Nährstoffkreisläufe

Die Fachgruppe "Biologische Landwirtschaft" hat unter der Federführung von Andreas Steinwidder (Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Walter Starz (Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Andreas Bohner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein),...

mehr ...

workimg

Grünlandböden – Bodenleben aktivieren und Qualität erhalten, Teil 2: Lebensraum

Die Fachgruppe "Biologische Landwirtschaft" hat unter der Federführung von Andreas Bohner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Walter Starz (Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Wolfgang Angeringer (LK-Steiermark), Veronika Edler (Bio-Austria)...

mehr ...

workimg

Grünlandböden - Bodenleben aktivieren und Qualität erhalten, Teil 1: Bodenorganismen

Die Fachgruppe "Biologische Landwirtschaft" hat unter der Federführung von Andreas Bohner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Walter Starz (Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Wolfgang Angeringer (LK-Steiermark), Veronika Edler (Bio-Austria)...

mehr ...

workimg

Düngung im Grünlandbetrieb – Umsetzung der aktuellen Düngungsrichtlinien in der Praxis

Mit der Düngung greift die Landwirtin/der Landwirt in direkter Weise in ein sehr komplexes und sensibles System ein, das mit dem Boden, dem Wasser, der Atmosphäre und der Biodiversität wichtige und zentrale
Schutzgüter unserer Umwelt...

mehr ...

workimg

ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Schmalblättriges Kreuzkraut (5/2018)

Das Schmalblättrige Kreuzkraut ist eine stark giftige, invasive Art, die bei der Besiedlung von ruderalen, trockenen Standorten entlang von Verkehrslinien (Straßenböschungen, Bahntrassen usw.) sehr erfolgreich ist. Die Eindämmung auf...

mehr ...

workimg

ÖAG Merkblatt Giftpflanzen Wasser-Greiskraut (4/2018)

Wasser-Greiskraut kommt auf feuchten, mäßig nährstoffreichen Böden vor. Alle Pflanzenteile sind sehr stark giftig, wobei die Konzentration der Giftstoffe in den Blüten höher ist! Die Vergiftung wird durch den Verzehr von frischen Pflanzen, Heu...

mehr ...

workimg

Besonders tierfreundliche Haltung – Tipps für die Rindermast

Im österreichischen Programm zur ländlichen Entwicklung wird ein neuer Schwerpunkt beim Tierwohl gesetzt. Bei der Haltung von männlichen Rindern lassen sich die Fördervoraussetzungen in eingestreuten Haltungssystemen mit freier Liegefläche...

mehr ...

workimg

Grünfütterung im Stall – worauf ist beim Eingrasen zu achten?

Warum Eingrasen?

Grünfutter ist zucker- und eiweißreich, schmackhaft und wird von Rindern sehr gerne gefressen. Damit kann die Grundfutterleistung erhöht werden. Diese ÖAG-Info fasst Ergebnisse und Tipps aus dem In- und Ausland zum erfolgreichen...

mehr ...

workimg

Futterverschmutzung mit Erde Ursachen, Erkennung und Auswirkungen

Optimale Grundfutterqualität ist für jeden Landwirt wichtig. Erdige Futterverschmutzungen vermindern Futterqualität, Leistung und Gesundheit der Tiere und in der Folge den wirtschaftlichen Erfolg. Futterverschmutzung ist ein ernst zu nehmendes...

mehr ...

workimg

Aufblühen - Blühmischungen aus heimischen Wildpflanzen

Blühmischungen aus heimischen Wildpflanzen – Lebensraum und Nahrung für unsere blütenbestäubenden Insekten

Auszug aus der ÖAG-Info 4/2018

 

 

mehr ...

workimg

Moderne Weidezauntechnik für Rinder

Die Fachgruppe "Biologische Landwirtschaft" hat unter der Federführung von Reinhard Gastecker und Andreas Steinwidder eine neue ÖAG Fachinformation zum Thema Weidezauntechnik erstellt.:

Mit Intensivierung der Weidehaltung steigen auch die...

mehr ...

workimg

Die Bedeutung der Gerüstsubstanzen für eine wiederkäuergerechte Fütterung

Kühe können wie alle Wiederkäuer das faserreiche Wiesenfutter durch die Symbiose mit ihren Pansenmikroben optimal verwerten. Je jünger das Futter ist, desto höher ist die Verdaulichkeit. Aber für geordnete  Verdauungsabläufe braucht das Futter...

mehr ...

workimg

7. Österreichische Pferdefachtagung

Die 7. Österreichische Pferdefachtagung 2018 beschäftigte sich mit den Themen Jugend und Pferd, Zähne und Gebiss sowie speziellen Pferdethemen.

 

mehr ...

workimg

Den Wert des Grundfutters an den Gerüstsubstanzen erkennen

Kühe können wie alle Wiederkäuer das faserreiche Wiesenfutter durch die Symbiose mit ihren Pansenmikroben optimal verwerten. Je jünger das Futter ist, desto höher ist die Verdaulichkeit. Aber für geordnete  Verdauungsabläufe braucht das Futter...

mehr ...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok