Beobachtet der Grünlandwirt seine Wiesen und Weiden, so stellt er nach den trockenen Jahren, nach den Schäden von Wühlmäusen, Maulwürfen und Engerlingen sowie nach gemachten Fehlern in der Bewirtschaftung oftmals lückige Grasnarben ohne ausreichenden Untergrasanteil fest. Um das Grünland nachhaltig nutzen zu können, müssen die Pflanzenbestände von der Narbe her dicht sein. Wie Sie die lückigen Narben schließen und wie verkrautete Bestände reguliert werden können, lesen sie in dieser ÖAG - Sonderbeilage. 

Schwerpunkte dieser ÖAG - Sonderbeilage sind:

  • Wie wurde die Grünlanderneuerung erprobt?
  • Erneuerungskonzept
  • Laufende Beobachtung der Grünlandbestände
  • Kräuteranteile im Bestand
  • Übersaat
  • Nachsaat
  • Bester Zeitpunkt der Über- oder Nachsaat
  • In welchen Fällen über- oder nachsäen?
  • Nachbehandlungen
  • Auswirkungen auf die Praxis