Das österreichische Grünland liegt in einem besonderen, vielfältigen Klimaraum mit sehr unterschiedlichen Standortverhältnissen. Dies fordert differenzierte und angepasste Saatgutmischungen. Gemeinsam mit Forschung und Praxis entwickelt die ÖAG Saatgutmischungen von ausgezeichneter Qualität, die für jede Form der Grünlandbewirtschaftung die optimalen Voraussetzungen schaffen. Die herausragend hohen Qualitätsnormen haben dazu beigetragen, dass in der landwirtschaftlichen Praxis ein hohes Bewusstsein für Qualitätsmischungen entstanden ist. Dabei spielen die strengen Qualitätskriterien eine entscheidende Rolle. Nur Firmen, die diese über den gesetzlichen Stand weit hinausreichenden Qualitätsnormen erfüllen, dürfen ÖAG-Saatgutmischungen in Verkehr bringen. ÖAG-Saatgutmischungen sind in allen Lagerhäusern in allen Bundesländern erhältlich.

Das Handbuch für ÖAG-Empfehlungen von kontrollierten Qualitätssaatgutmischungen für das Dauergrünland und den Feldfutterbau unterstützt Sie bei der Auswahl der richtigen Saatgutmischung für Ihre Anforderungen. Nutzungsform und -intensität, Boden, Lage und Klima werden darin berücksichtigt - ein ideales Nachschlagewerk mit fachkundigen Empfehlungen. Was bringen ÖAG-Mischungen? Durch die höhere Reinheit, die bessere Keimungsfähigkeit und die harmonische Zusammenstellung kann bei ÖAG-Mischungen ein höherer Qualitätsertrag erwartet werden was in vergleichenden Versuchen auch nachgewiesen werden konnte. .

Dafür steht die ÖAG-Qualität:

Sortenmischungen (der besten Sorten aus der ÖAG-Sortenliste):

  • harmonisches Aufwachsen der artenreichen Bestände
  • ausdauernde und gesunde Bestände
  • hohe Futterqualität
  • angepasste Erträge

Betonung auf raschen und dauerhaften Narbenschluss, stärkeren Untergräseranteil (Wiesenrispe) und hoher Blattanteil in allen Aufwüchsen

  • Regionale, standörtliche und nutzungsorientierte Abstimmung standortangepasster Sorten
  • höchstmöglicher Anteil an Österreichischen Spitzensorten aus Inlandsvermehrung

Qualitätsmischung mit höchster Saatqualität

  • höhere Keimfähigkeit
  • höchste Kriterien bei Reinheit und Besatz,
  • garantierte Ampferfreiheit (sowohl die einzelnen Mischungskomponenten als auch die fertigen Mischungen müssen bei der amtlichen Kontrolle im Zeugnis "Null-Ampfer auf 100g Untersuchungsprobe" aufweisen)